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Allgemeines | Erwachsene | Kinder und Jugendliche | Traumatherapie

Kinder und Jugendlichen

geht es auch oft nicht gut. Sie sind konfrontiert mit schwierigen Lebenssituationen, wie

  • Beziehungskonflikte der Eltern
  • Trennung der Eltern
  • Krankheit einer Bezugsperson, Geschwister
  • Verlust durch Tod einer Bezugsperson
  • Traumatische Erlebnisse
  • Schwierigkeiten im schulischen Bereich
  • Schwierigkeiten, Freunde zu finden
  • ...

Kinder und Jugendlichen drücken ihr seelisches Leiden oft nicht verbal sondern in Verhaltensweisen aus, wie

  • psychosomatische Beschwerden (Bauchweh, Kopfschmerzen, Bettnässen, Nägelbeißen)
  • Rückzug bis zum Verstummen
  • Klammern, wollen nicht alleine bleiben
  • Aggressives Verhalten, sich verweigern
  • Ängstliches oder weinerliches Verhalten
  • Schlafstörungen, (nicht einschlafen können, Albträume, häufiges Aufwachen…)
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Einkoten, Einnässen
  • Sich verweigern
  • Geringer Selbstwert: sich wenig oder gar nichts zu trauen
  • Im Jugendalter: null Bock auf gar nichts
  • Suchtvehalten, Essstörungen, risikofreudiges Verhalten

Als Eltern

fühlt man sich oft hilflos, wenn man merkt, es geht dem eigenen Kind oder Jugendlichen nicht gut und man ihm nicht helfen kann, man ist mit der eigenen Weisheit am Ende.
Oft steht man selbst in einer schwierigen Lebenssituation und kann nicht auch noch Kindern und Jugendlichen zur Seite stehen. Alles Gründe, um Kinder und Jugendlichen psychotherapeutische Hilfe zukommen zu lassen.

Elternarbeit ist oftmals ein wichtiger Bestandteil in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Mit Kindern und Jugendlichen findet die therapeutische Arbeit sehr viel im kreativen, spielerischen Bereich statt. Vielen Themen werden im therapeutischen Spiel mit der Hilfe von von Bilderbüchern, Puppenhäusern, Ritterburgen Malen, Basteln usw. bearbeitet. Im Jugendalter werden andere kreative Methoden (Musik, Collagen, Ton...) – je nach Interesse des Jugendlichen – eingesetzt.

Für mich als Psychotherapeutin

ist es das Wichtigste, dass Kinder und Jugendliche gerne in Therapie kommen, sich wohlfühlen, Vertrauen fassen und merken, dass für all das, was sie belastet und beschäftigt, Raum ist, sie gehört und verstanden werden.
Zentral in der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapie ist die Arbeit an und mit den Ressourcen. Jedes Kind, jeder Jugendliche hat Stärken, mag Dinge besonders gerne, fühlt sich in bestimmten Situationen besonders wohl…. All das, was „gut ist“, aufzuspüren und verstärkt in das Leben der Kinder und Jugendlichen zu bringen, ist ein zentrales Element meiner therapeutischen Arbeit.

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