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Allgemeines | Erwachsene | Kinder und Jugendliche | Traumatherapie

Wenn ein Kind... Diese Zeilen...
Wenn ein Kind kritisiert wird,
lernt es, zu verurteilen.

Wenn ein Kind angefeindet wird,
lernt es, zu kämpfen.

Wenn ein Kind verspottet wird,
lernt es, schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind beschämt wird,
lernt es, sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird,
lernt es, geduldig zu sein.

Wenn ein Kind ermutigt wird,
lernt es, sich selbst zu vertrauen.

Wenn ein Kind gelobt wird,
lernt es, sich selbst zu schätzen.

Wenn ein Kind gerecht behandelt wird,
lernt es, gerecht zu sein.

Wenn ein Kind geborgen lebt,
lernt es, zu vertrauen.

Wenn ein Kind anerkannt wird,
lernt es, sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird,
lernt es, in der Welt Liebe zu finden.

aus einer tibetischen Schule beschreiben sehr gut meinen Ansatz in der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Kinder und Jugendliche in ihren Sorgen, Ängsten und Nöten wahrzunehmen, zu verstehen, ernst zu nehmen und ihnen zur Seite zu stehen, sie zu ermutigen, sie zu stärken und zu bestärken, Vertrauen in ihnen zu wecken, sich selbst zu mögen sind zentrale Elemente in der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Doch diese Zeilen betreffen auch uns Erwachsene, denn jeder von uns ist Kind gewesen. Heute als Erwachsenen gibt es innere Kinder (in allen Altersstufen) in uns, denen es oft nicht sehr gut geht.

In der Psychotherapie geht es unter anderem darum, den eigenen inneren Kindern nachzuspüren, sie aufzuspüren, zu spüren was sie in ihrem Aufwachsen gut erlebt haben, was vielleicht nicht so gut war, was sie damals gebraucht hätten, damit es ihnen gut geht,und nachzuspüren, was die inneren Kinder in uns heute mögen und was sie nicht mögen, und was sie heute von uns als Erwachsene brauchen, damit es ihnen gut geht.

Denn wenn es den inneren Kindern in uns gut geht, geht es uns als Erwachsenen auch gut.

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